RICOH BLOG

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Administrative Prozesse digitalisieren

Hinterfragen Sie Ihre administrativen Prozesse? Wie sich zeigt, gibt es in vielen Unternehmen viel Potential für schnellere, einfachere, kostengünstigere Workflows. 

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Enterprise Content Management aufbauen – Herausforderungen und Lösungen

Digitalisierung bietet ungeahnte Chancen für Unternehmen, wie das Enterprise Content Management. Wir bereiten Sie darauf vor und zeigen Ihnen, wie Sie die Chancen erfolgreich nutzen können. 

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Was muss ich betreffend Datensicherheit bei ECM beachten?

Dokumentenmanagement ist ein wichtiger Meilenstein in der Digitalisierung jedes Unternehmens. Denken Sie auch über die Sicherheit Ihrer Daten nach? Wir zeigen Ihnen, was Sie konkret tun können. 

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ECM im Unternehmen am Praxisbeispiel paoluzzo ag

Enterprise Content Management ist ein grosser Begriff. In der Theorie lässt sich viel über die Vorzüge dieser Daten-Verwaltungsart sagen, doch nichts beeindruckt wie konkrete Beispiele aus der Praxis. 

RICOH NEWSROOM

RICOH NEWS

News

Nino Borelli ist neuer Head of CIP bei Ricoh Schweiz

Seit Anfang September 2019 hat Nino Borelli die Leitung vom Commercial and Industrial Printing Team bei der Ricoh Schweiz AG übernommen. Er folgt dabei auf Thomas Szegö, welcher als Director Sales & Consulting den CIP Bereich interimistisch geführt hatte.  

News

Buyers Lab Summer Pick Awards für Ricoh MFPs 

Ricoh erhält erneut das renommierte Gütesiegel von Keypoint Intelligence – Buyers Lab und gewinnt drei BLI Summer 2019 Pick Awards für seine Multifunktionssysteme.

News

Ricoh setzt 100% erneuerbaren Strom für die Montage seiner A3-Multifunktionssysteme ein  

Ricoh Company, Ltd. (Tokio, Japan) gibt bekannt, dass es ab dem Geschäftsjahr 2019 Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen verwenden wird, um den Strombedarf bei der Montage von A3-Multifunktionssystemen zu decken. Der Schritt ist Teil der Verpflichtung zur Initiative RE1001, die zum Ziel hat, 100 Prozent erneuerbare Energien im Betrieb zu nutzen.

News

Ricoh stärkt den digitalen Arbeitsplatz durch Übernahme von DocuWare

Ricoh hat die Übernahme von DocuWare, einem Anbieter von Enterprise Content Management Software bekanntgegeben. Mit Unternehmenszentralen in Deutschland und den USA werden Cloud- und On-Premises-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automatisierung angeboten.  

News

Arbeitnehmer freuen sich auf eine Vier-Tage-Woche

Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Europa (57 %) ist davon überzeugt, dass in naher Zukunft dank modernster Technologien eine Vier-Tage-Woche möglich sein wird. Das geht aus einer neuen, von Ricoh Europe in Auftrag gegebenen Studie hervor.

Workforce United
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RICOH NEWS

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Melter Gruppe setzt auf prämierte Inkjet-Endlosfarbdruck-plattform von Ricoh

Die Melter Gruppe, ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Dialogmarketing mit Sitz in Mühlacker (DE), baut ihre Digitaldruck-Infrastruktur weiter aus und investiert in die neue, prämierte Inkjet-Endlosfarbdruckplattform Pro VC70000 von Ricoh.  

Ricoh VC70000

News

Ricoh Pro VC70000 mit EDP-Award ausgezeichnet

Die wegweisende Farb-Inkjetplattform Ricoh Pro VC70000 für den Endlosdruck erlaubt es Druckdienstleistern, mehr Offsetdruckaufträge in den Digitaldruck zu verlagern und damit gleichzeitig mehr offsetähnliche Druckanwendungen produzieren zu können. Jetzt hat diese Drucklösung eine renommierte Branchenauszeichnung erhalten.

News

Arbeitnehmer suchen jetzt auf Basis von Werten nach perfekt passenden Arbeitgebern 

Die Arbeitskräfte von heute sind vereinter denn je in der Forderung nach einer grundlegenden Veränderung der Art, wie wir alle in der Zukunft unsere Geschäfte führen. Es reicht nicht mehr aus, nur den finanziellen Erfolg zu messen. 

News

Ricoh übernimmt LAKE SOLUTIONS AG

Der globale Technologiehersteller Ricoh Co. Ltd. übernimmt die LAKE SOLUTIONS AG. Die ehemaligen Eigentümer sowie die Geschäftsleitung der LAKE SOLUTIONS bleiben in ihren bisherigen Funktionen im Unternehmen. Die Organisation, Struktur und der Name der LAKE SOLUTIONS werden beibehalten. Ebenso wird die bisherige Strategie der LAKE SOLUTIONS beibehalten und weiter umgesetzt.

News

Sinkende Kundenbudgets und steigende Erwartungen sind Wachstumschancen

Laut einer neuen, von Ricoh Europe in Auftrag gegebenen Studie sind Führungskräfte in Europa der Ansicht, dass die sinkenden Budgets von Kunden und ihre immer höher werdenden Erwartungen wichtige Wachstumschancen vor dem Hintergrund der bestehenden Unsicherheit am Markt sind.

News

Lebensnahe Druckmuster geben Zeugnis von Ricohs Produktions- und Kreativvielfalt auf der FESPA 2019  

FESPA-Besucher, die vom 14. bis 17. Mai an den Ricoh-Stand auf dem Gelände der Messe München kommen, sollen von einer Vielzahl von farbenfrohen und kreativen Druckmustern auf den unterschiedlichsten Materialien in den Bann gezogen werden. 

News

LG und Ricoh unterzeichnen neue europäische Partnerschaftsvereinbarung  

Die führenden Technologieunternehmen LG und Ricoh haben eine Partnerschaft in Europa angekündigt. 

News

Ricoh ist jetzt auch Anbieter von IT Services

Die Ricoh Schweiz AG positioniert sich per April 2019 auch als IT Service Anbieter. Der Schwerpunkt des neuen Aufgabenbereichs liegt im Cloud-, Workplace-, und Enterprise Content Management sowie bei den Document Management Services.

BEST CASES

SBB

Ricoh übernimmt die Managed Print Services für die SBB

Pioniergeist, Zuverlässigkeit und Innovationskraft gehören auch heute noch zu den Stärken der SBB. Dies ist auch nötig, wenn sie die immer anspruchsvolleren Kundenerwartungen übertreffen und sich stetig weiterentwickeln will. Dazu gehören auch Prozessverbesserungen und Kostensenkungen dank einer modernisierten Druckerinfrastruktur. Unter strikten Bedingungen wurde Ricoh im Rahmen einer WTO Ausschreibung für diese Herausforderungen ausgewählt.

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Spital Wallis

Spital Wallis - Optimierung in der klinischen Fotografie

Krankenhäuser wie das Spital Wallis stehen unter einem hohen Innovationsdruck, da sie sich um eine stetig zunehmende Zahl von Patienten kümmern müssen, welche immer höhere Ansprüche an Behandlungsmethoden, Qualität und Reduktion der Wartezeiten stellen. Eine besondere Herausforderung, mit der sich das Spital Wallis konfrontiert sah, war bis jetzt die Wunddokumentation. Dank dem Einsatz der Ricoh G800SE Digitalkamera konnte die Effizienz in den Arbeitsabläufen und Sicherheit massiv erhöht werden.  

paoluzzo ag

paoluzzo ag - Mobile Rechnungsfreigabe – jederzeit und an jedem Ort

Die Hauptanforderung der paoluzzo ag war es einen mobilen Zugang zur Rechnungsfreigabe für das Management zu erhalten. Zudem musste die Anbindung des externen Treuhandbüros berücksichtigt und im Prozess sichergestellt werden. Durch die Digitalisierung konnte mehr Transparenz geschaffen und der Prozess verschlankt werden. Mussten vorher Papierdokumente durch das Unternehmen zur Rechnungsfreigabe laufen, geschieht dies heute digital.

Migros

Migros - Entlastung auf vielen Ebenen durch Ricoh Managed Print Services

Ricoh gewann die Ausschreibung zur Umsetzung von umfassenden Managed Print Services für den Migros Genossenschaftsbund. Dabei stehen Kostensenkungen in Millionenhöhe im Vordergrund, sowie der Ausbau zu professionellen Druckdienstleistungen.

STUDIEN / FACHARTIKEL

Spitzenprozesse dank ECM

Whitepaper

Spitzenprozesse dank Enterprise Content Management

Nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung, deren Vorteile bereits verlässlich erprobt sind. Dazu gehört das Enterprise Content Management (ECM). In diesem Whitepaper erfahren Sie, worum es sich bei dieser Form der innovativen Datenverwaltung handelt.  

Ricoh ECMS Checkliste

Checkliste

So finden Sie das richtige Enterprise Content Management System (ECMS)

Die Vorteile eines professionellen Dokumenten-Management-Systems sind Ihnen hinlänglich bekannt. Worauf müssen Sie nun achten, wenn Sie sich an die Evaluation machen? Um Ihnen durch den Evaluierungsdschungel zu helfen, haben wir eine Liste der wichtigsten zu berücksichtigenden Funktionen zusammengestellt, zusammen mit einigen Fragen, die Sie potenziellen Anbietern auf dem Weg stellen können.

Elektronische Archivierung: Gesetze in der Schweiz

Whitepaper

Elektronische Archivierung: Gesetzliche Anforderungen in der Schweiz

In der Schweiz gibt es kein eigentliches Archivrecht, jedoch schreiben einzelne Gesetze in gewissen Situationen verschiedene Bedingungen für die Archivierung von Daten vor. Das Whitepaper zeigt auf, worum es geht. 

Ricoh_Workflow_Automation_allgemein_cover

Leitfaden

Steigerung der Produktivität durch die Automatisierung von Workflows

Unternehmen nutzen mehr und mehr die Vorteile der digitalen Technologie, um ihre Produktivität zu steigern und einen schnelleren Zugang zu neuen Märkten zu ermöglichen. Von Kontakten, Reklamationen und Schriftverkehr bis hin zu Berichten, Bestellungen, Rechnungen und Servicetickets sind Dokumente das Herzstück vieler Geschäftsprozesse. Dieser Leitfaden zeigt, wie es geht.

Ricoh_Workflow_Automation_Report_HR

Leitfaden

Steigerung der Produktivität durch die Automatisierung von Workflows im HR

Wenn man bedenkt, dass es sowohl bei der Automatisierung als auch in Personalabteilungen darum geht, Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, intelligenter zu arbeiten, ihre Zeit besser einzuteilen und ihre Produktivität zu steigern, sollten Personalabteilungen die ersten Abteilungen in einem Unternehmen sein, in denen KI-Technologie eingesetzt wird. Der Report zeigt Details. 

STUDIEN / FACHARTIKEL

Ricoh_Workflow_Automation_Report_Finance

Leitfaden

Steigerung der Produktivität durch die Automatisierung von Workflows im Finanzbereich

In allen Branchen prüfen Unternehmen die Effizienz und Kosteneinsparungen, die ihnen der Einsatz von digitalen Technologien und Automatisierung bringen kann. Auf die Daten aus Berichten, Bestellnummern, Rechnungen und Service-Tickets kann ein Unternehmen nur anhand eines Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesses zugreifen. Der Finance-Bereich hat ein grosses Potential zur Produktivitätssteigerung von Prozessen.

Workforce United

Report

«Workforce United» Einfluss der Generation Z auf die Arbeitswelt

Dieser Bericht untersucht die Dynamik zwischen verschiedenen Generationen in der modernen Belegschaft, mit einem spezifischen Fokus auf die Auswirkungen, welche die Generation Z auf die Ausgestaltung der Arbeitsplätze hatte.

Designed for Tomorrow

Report

«Designed for Tomorrow» mehr Agilität für die Zukunft 

Positiv ist, dass Dinge, die früher als Business-Blocker wahrgenommen wurden, jetzt als Teil des Erfolgsrezeptes betrachtet werden. Dass ein Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein kann, hängt stark mit der Fähigkeit zusammen, Technologie in den Mittelpunkt zu stellen. Diese muss so anpassungsfähig sein wie die Organisation selber. Letztendlich hängt der Erfolg von morgen von der Flexibilität von heute ab. Dieser Bericht beleuchtet, was erforderlich ist, um eine Organisation zu schaffen, die in der Lage ist, ihre Arbeit zu gestalten und ihr eigenes Schicksal auch in Zeiten des Wandels in die Hand zu nehmen.  

Generation Innovate_Report

Report

«Generation Innovate» Blick in die Zukunft 

Die meisten KMU betrachten sich selbst als innovativ. Ihre Vorstellungen davon, was Innovation für ihr Unternehmen wirklich bedeutet, unterscheiden sich jedoch sehr stark. Der Report gibt Auskunft über die Herausforderung Innovationen zu meistern. 

Future of Print

Report

«Future of Print» Leadership Report

Das ewige Lied, dass "Print ist tot" sei, ist völlig fehl am Platz.Tatsächlich ist Drucken seit jeher von strategischer Bedeutung. Neue Drucktechnologien ermöglichen es den Unternehmen, ihre Beziehungen zu Kunden auf eine neue Erfahrungsebene zu bringen. Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Frage, wie die Unternehmen ihren digitalen Arbeitsplätze so ausstatten können, dass sie mehr erreichen.


ADMINISTRATIVE PROZESSE DIGITALISIEREN

Administrative Prozesse – warum Sie sie digitalisieren sollten

Hinterfragen Sie Ihre administrativen Prozesse? Wie sich zeigt, gibt es in vielen Unternehmen viel Potential für schnellere, einfachere, kostengünstigere Workflows. Die Lösung liegt in den Bereichen Digitalisierung und Enterprise Content Management.

Jedes Unternehmen hat seine Prozesse, die täglich im Rahmen der Geschäftstätigkeit ablaufen. In vielen Fällen muss dabei Information von A nach B gelangen. Wenn etwa ein Produkt verkauft wird, sind etliche Informationen in Form von Dokumenten involviert. Diese müssen erstellt, geprüft, weitergegeben und abgelegt werden – von der Anfrage über das Angebot und Rückfragen über die Bestellung bis hin zur Rechnung. Diese Dokumente sind in verschiedenen Formen an verschiedenen Orten gespeichert.  

Haben Sie das Daten-Management im Griff? – Laden Sie unser Whitepaper "Spitzenprozesse dank Enterprise Content Management" herunter und erfahren Sie, wie Sie Ihre Prozesse optimieren können.  

Es sind elektronische Word-, Excel- und PDF-Dateien darunter, die auf Rechnern, Servern oder in bestimmten Programmen gespeichert sind, und Papierdokumente, die in Ordnern oder Schubladen aufbewahrt werden. Obendrein hat jeder Mitarbeitende seine eigenen Vorgehensweisen bei der Weitergabe und Aufbewahrung. Dokumente werden in endlosen E-Mail-Ketten herumgeschickt und immer wieder neu erstellt. Physische sowie elektronische Aufbewahrungs- und Speicherorte quellen über und müssen erweitert oder ersetzt werden.  

Viel Luft nach oben  

So funktionieren die meisten Workflows bei den meisten Unternehmen, und es funktioniert auch im Grossen und Ganzen. Doch den meisten ist nicht bewusst, wie viel Verbesserungspotential solche Prozesse haben. Dokumente in verschiedensten materiellen und immateriellen Formen an verschiedensten Orten auf verschiedene Arten zu erstellen, zu verbreiten und abzulegen, erhöht den Aufwand für die Firma enorm. Die Unübersichtlichkeit und folglich der zeitliche Aufwand für unproduktive Arbeiten, vor allem die Suche nach Dokumenten, steigt in der Folge massiv. Und daran hängt ein enormer Rattenschwanz: auf diese Weise verlorene Zeit geht auf die Nerven und ins Geld. So eine Arbeitsweise ist unflexibel, langsam, kompliziert, unproduktiv, ineffizient und auf Dauer teuer. Doch es geht auch anders.  

Mit der Digitalisierung kommt die Chance für Unternehmen, flexiblere, schnellere, einfachere, produktivere, effizientere und kostengünstigere Prozesse zu etablieren. Das Wundermittel dabei heisst Enterprise Content Management (ECM). ECM beinhaltet Erfassung, Management und elektronische Speicherung und Archivierung sowie Verteilung von geschäftsprozessrelevanten Inhalten. Es geht darum, dass alle Dokumente eines Unternehmens zentral gespeichert werden, sodass sie revisionssicher abgelegt und kinderleicht zu finden und zu verteilen sind.  

Alles besser dank ECM  

Verschiedenste Mitarbeitende können dank Enterprise Content Management mit verschiedensten Geräten von jeglichen Orten aus auf die Unternehmens-Dokumente zugreifen. Das bedeutet: Schluss mit endloser Dokumentensuche, Schluss mit endlosen E-Mail-Ketten zum Datenaustausch, Schluss mit der ständig neuen Erstellung von Standarddokumenten und vieles mehr. Alte und neue Dokumente sind für alle sofort verfügbar und das Archiv lässt sich detailliert durchsuchen, was eine gewaltige Zeitersparnis in sämtlichen dokumentbezogenen Prozessen mit sich bringt. Alle Berechtigten können Dokumente von überall aus bearbeiten und freigeben und haben mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit, was sich positiv auf den Umsatz auswirkt.  

Die Zeit der unübersichtlichen Workflows geht zu Ende, denn die Digitalisierung hat uns die Möglichkeit gebracht, Daten auf eine ganz neue, optimierte Art zu verwalten. Daten und Dokumente sind das Blut in den Adern der Unternehmen, und dank Enterprise Content Management entsteht ein vereinfachter, schnellerer Kreislauf, der administrative Prozesse signifikant erleichtert und damit die gesamte Unternehmenstätigkeit verbessert und das Unternehmen letztlich als Ganzes auf vielfältige Weise weiterbringt. Es gibt wohl kaum eine Firma, die von ECM nicht profitieren würde. Wie sieht es mit Ihrer Firma aus?

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In unserem Whitepaper "Spitzenprozesse dank Enterprise Content Management" erfahren Sie das Wichtigste, um Ihre Daten-Management-Prozesse zu optimieren.

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ENTERPRISE CONTENT MANAGEMENT

Enterprise Content Management aufbauen – Herausforderungen und Lösungen

Digitalisierung bietet ungeahnte Chancen für Unternehmen, wie das Enterprise Content Management. Wie so ziemlich alles, das sich zu haben lohnt, bringt das auch Herausforderungen mit sich. Wir bereiten Sie darauf vor und zeigen Ihnen, wie Sie die Probleme erfolgreich lösen können. 

Unternehmen werden zunehmend digital. Wer sich mit der Digitalisierung beschäftigt, für den sollten die Vorteile auf der Hand liegen: Prozesse werden schneller, einfacher, produktiver, effizienter, kostengünstiger. Besonders Enterprise Content Management kann in dieser Hinsicht enorm viel leisten. Auf dem Weg zur zukunftstauglichen Firma kann selbstverständlich die eine oder andere Hürde auftauchen. Dabei handelt es sich aber um nichts, was unüberwindbar wäre. Wenn Sie diesen Text gelesen haben, haben Sie die Hürden schon zur Hälfte übersprungen.  

Fear of change – "Besser" heisst "anders"! 

Eine erste Hürde kann darin bestehen, dass Ihren Mitarbeitenden die Digitalisierung in Form eines ECM-Systems oder ähnlichem nicht geheuer ist. Viele Menschen beäugen Veränderungen zuerst einmal kritisch, wenn doch die altbewährten Vorgehensweisen so vertraut sind und immer irgendwie funktioniert haben. Deswegen ist es wichtig, dass Sie den Übergang sehr sorgfältig in Schritten gestalten.

Haben Sie das Daten-Management im Griff? – Laden Sie unser Whitepaper "Spitzenprozesse dank Enterprise Content Management" herunter und erfahren Sie, wie Sie Ihre Prozesse optimieren können.  

Es ist klar ersichtlich, dass die aktuellen Veränderungen positiv für Firmen sind und Unternehmen zu höheren Leistungen verhelfen. Und das bedeutet, dass der Markt für diejenigen, die nicht mitziehen, zu einem sehr unwirtlichen Ort wird. Wenn es etwas gibt, dem Ihre Mitarbeitenden skeptisch und mit Verunsicherung gegenüberstehen sollten, dann ist es der Stillstand. Zahllose grosse Veränderungen, die die Welt verändert haben, wurden anfangs sehr kritisch beäugt. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitenden, dass die neuen Systeme ungemein hilfreich und leicht zu verstehen und zu bedienen sind.

Enterprise Content Management integrieren  

Ein ECM-System ersetzt und/oder ergänzt die vorhandene Infrastruktur eines Unternehmens. Je nach Infrastruktur kann das ein mehr oder weniger aufwändiges Vorhaben sein. Doch ECM-Systeme sind mittlerweile schon sehr fortgeschritten und lassen sich individuell an so ziemlich jedes Unternehmen und die dortigen Gegebenheiten anpassen.  

Sie haben etwa die Wahl zwischen einer sogenannten On-Premises- und einer Cloud-Lösung. So können Sie das Zentrum Ihres ECM-Systems entweder vor Ort in Ihrer Firma einrichten, wenn Sie gleich voll durchstarten wollen, oder es extern aufbauen, was mit einer überschaubareren Investition einhergeht. Diese Lösungen bieten sehr unterschiedlichen Umfang, was etwa Analyse & Design, Implementierung, Serverinfrastruktur und Lizenzierung betrifft. So können Sie Ihr System optimal an die Bedürfnisse Ihrer Firma anpassen und skalieren.  

Papierdokumente digitalisieren 

Eine Umfrage von AIIM Market Intelligence von 2016 zeigte, dass 52 % der befragten Firmen einen gleichbleibenden oder gar steigenden Papierbedarf in ihren Unternehmensabläufen feststellen. Deswegen drängt sich bei der Vorstellung eines komplett digitalisierten Dokumentenmanagements die Frage auf, wie denn vorhandene und neu eintreffende Papierdokumente in dieses System integriert werden sollen. Die Antwort ist erstaunlich einfach: Moderne ECM-Systeme können Papierdokumente problemlos einscannen und digitalisieren. Sie erkennen den Text auf den Dokumenten und helfen Ihnen so dabei, Schlagworte und Tags für sie festzulegen, anhand derer sie sie archivieren und jederzeit leicht wiederfinden können.  

ECM und Sicherheit  

Wenn alle Ihre Dokumente am selben Ort versammelt und für alle Mitarbeitenden von überall aus zugänglich sind, dann fragen Sie sich vielleicht, ob Sie sich betreffend Sicherheit besonders Gedanken machen müssen. Ein ECM-System verlangt allerdings keine grösseren Sicherheitsvorkehrungen als Ihre bisherige IT-Infrastruktur. All Ihre Dokumente mögen sich am selben Ort befinden, aber das heisst auch: Wenn Sie diesen einen Ort sorgfältig absichern und die Zugriffsberechtigungen gewissenhaft regeln, dann haben Sie betreffend Sicherheit sehr gute Karten.  

Wenn Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, dann lassen Sie sich von einem IT-Sicherheitsexperten beraten. Konzentrieren Sie sich auf die Sicherheit des zentralen Speicherortes, regeln Sie die Zugriffsberechtigungen mit Bedacht, und Sie können ruhig schlafen, was Ihre Unternehmensdaten angeht. Und bedenken Sie auch: Gefahren wie Feuer- oder Wasserschäden brauchen Sie ab jetzt gar nicht mehr zu fürchten.  

Alles im Griff!  

Wie Sie sehen, sind die Herausforderungen bei der Digitalisierung bzw. bei einem Aufbau eines Enterprise Content Management-Systems im Speziellen überschaubar und ohne grossen Aufwand in den Griff zu bekommen, wenn Sie das Ganze gewissenhaft angehen. Anbieter wie Ricoh stehen Ihnen bei diesem Prozess sehr gerne mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen, Ihre Prozesse bis zum Maximum zu optimieren, ohne dabei ins Schleudern zu geraten. Eine solche Digitalisierung ist kein sehr grosser Schritt, was den Aufwand anbelangt, aber ein riesiger Satz vorwärts, was die Flexibilität, Geschwindigkeit, Einfachheit, Produktivität, Effizienz und Ökonomie Ihrer Prozesse betrifft. Wagen Sie also den Schritt und staunen Sie über die Vorteile, die sich Ihnen eröffnen!


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DATENSICHERHEIT BEI ECM

Was muss ich betreffend Datensicherheit bei ECM beachten?

Enterprise Content Management und Dokumentenmanagement sind ein Muss für jedes ambitionierte Unternehmen. Wenn Sie Ihre Daten digitalisiert haben, müssen Sie aber auch etwas anders über das Thema Sicherheit nachdenken. Wir zeigen Ihnen, was das bedeutet.

Die Welt wird digitaler und vernetzter. Immer mehr Daten verwandeln sich von Papierdokumenten in elektronische Dokumente – und das aus guten Gründen. Die Arbeit in Unternehmen wird so schneller, einheitlicher, produktiver und dadurch letztlich rentabler. Gleichzeitig ist es wichtig, sich bewusst zu sein, welche Änderungen und neuen Herausforderungen diese Situation mit sich bringt. Enterprise Content Management und Dokumentenmanagement sind die Zukunft, doch sie wollen auch gewissenhaft umgesetzt und betreut werden. .

Haben Sie das Daten-Management im Griff? – Laden Sie unser Whitepaper "Spitzenprozesse dank Enterprise Content Management" herunter und erfahren Sie, wie Sie Ihre Prozesse optimieren können.  

Es geht um das Thema Sicherheit. Mit den unzähligen Vorteilen des Enterprise Content Management gehen auch gewisse Risiken einher, denn elektronische Daten, die für all Ihre Mitarbeitenden von überall aus zugänglich sind, sind diversen Gefahren ausgesetzt. Den technischen Fortschritt, den unsere Zivilisation erzielt, können sich nicht nur wohlgesinnte, faire Player zunutze machen, sondern auch Leute mit der Absicht, Daten zu stehlen und/oder IT-Umgebungen zu beschädigen – von Hackern über organisierte Kriminelle bis hin zu Geheimdiensten. Deswegen sollten elektronisch gespeicherte Unternehmensdaten heute besonders sorgfältig geschützt werden. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die wichtigsten Ansatzpunkte dafür im Kontext eines ECM-Systems. 

Grundsätzliches 

Ganz grundlegend wichtig ist eine Gefahrenanalyse Ihres Systems, die mit Lösungen der meisten Antiviren-Softwareanbieter durchführbar ist. Eine solche Lösung werden Sie als Basis auf jeden Fall brauchen. Sie benötigen eine gewissenhafte Vorbereitung, Notfallpläne und Vorgehensweisen für die Nachbereitung nach einem Notfall. So können Sie sich gezielt schützen, sind bestmöglich gewappnet und in der Lage, aus Angriffen zu lernen und sich so laufend zu verbessern, und das braucht es in einer Welt, in der nicht nur Sicherheitssysteme, sondern auch Cyberattacken immer ausgeklügelter werden.  

Als Basis wichtig ist auch das Bewusstsein für Sicherheit bei Ihren Mitarbeitenden, die täglich mit Ihrem System und Ihren Daten arbeiten. Ihre Leute sollten sensibilisiert und informiert werden, denn ihre täglichen Entscheidungen und Taten sind ein zentraler, gewichtiger Faktor, wenn es um die Sicherheit Ihrer Unternehmensdaten geht.  

Verschlüsselung & VPN 

Verbindungen zwischen Ihrem Server und Drittsystemen sind ein potentieller Gefahrenherd. Zu solchen Verbindungen kommt es etwa, wenn Daten von aussen über Ihren Server abgerufen werden, wenn über den Server zwischen internen und externen Mitarbeitenden kommuniziert wird oder wenn Daten zwischen Ihrem ECM-System und Drittsystemen ausgetauscht werden. Ihre ECM-Lösung sollte für solche Verbindungen eine Verschlüsselungsrate von mindestens 256 Bit bieten, damit sie einen gefahrlosen Kontakt gewährleisten kann. Für Verbindungen von aussen sollten Sie ausserdem ein Virtual Private Network (VPN) nutzen, das ebenfalls durch Verschlüsselung geschützt ist.  

Zugriff regeln 

Eine zentrale Frage, die Sie sich beim Enterprise Content Management in Bezug auf Sicherheit stellen sollten, lautet: Wer hat wo welchen Zugriff auf welche Daten? Es ist in den allermeisten Fällen weder nötig noch sinnvoll, dass alle Mitarbeitenden jeglicher Funktion auf alle Daten zugreifen können. Gerade externe und temporär eingestellte Arbeitskräfte sollten nur eingeschränkten Zugriff haben. Und da es wohl in jeder Firma vertrauliche Dokumente gibt, sollte selbstverständlich auch der Zugriff auf diese entsprechend geregelt werden. Was Zugriff anbelangt, sollten Sie auch über die Benutzeranmeldung im System, über die nötige Passwortstärke und die Möglichkeit einer biometrischen Authentifizierung nachdenken, ganz besonders, wenn Sie mit hochsensiblen Daten arbeiten.  

Auch über die verbliebenen Offline-Dokumente sollten Sie sich Gedanken machen. Beim Drucken kommt es immer wieder zu Warteschlangen, Verwechslungen, technischen Problemen und anderen Umständen, die dazu führen können, dass z.B. vertrauliche Dokumente in die falschen Hände geraten. Hier bietet es sich an, mit einer Follow User-Drucklösung zu arbeiten, mit der Ihre Mitarbeitenden ihre Druckaufträge direkt am Gerät nach einer Authentifizierung abschliessen können.  

Alles sicher!  

Wenn Sie sich auf diese Ansatzpunkte konzentrieren, können Sie die Vorzüge eines Enterprise Content Management-Systems geniessen, ohne sich ständig Sorgen wegen Ihrer Sicherheit machen zu müssen. Dass Sie auf der Hut sein und Ihre Sicherheitsmassnahmen laufend weiterentwickeln sollten, heisst nicht, dass Sie jederzeit unruhig und verängstigt sein müssen. Gewissenhafte Vorbereitung und Verwaltung bewirkt viel und erhöht die Sicherheit Ihrer Daten signifikant. Analysieren Sie Ihre Gefahrenherde, entwickeln Sie Prophylaxen und Notfallpläne, sensibilisieren und informieren Sie Ihre Mitarbeitenden, sorgen Sie für gute Verschlüsselung und regeln Sie den Zugriff auf Ihre Daten sinnvoll – dann wissen Sie, dass Sie das Bestmögliche getan haben, um für maximale Sicherheit zu sorgen und Cyberkriminellen einen Strich durch die Rechnung zu machen.


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ECM BEISPIELE

ECM in Unternehmen am Praxisbeispiel paoluzzo ag

Enterprise Content Management ist ein grosser Begriff. In der Theorie lässt sich viel über die Vorzüge dieser Daten-Verwaltungsart sagen, doch nichts beeindruckt mehr, wie konkrete Praxisbeispiele. 

Wer sich darüber informiert hat, weiss: Enterprise Content Management sorgt für flexiblere, schnellere, einfachere, produktivere, effizientere und kostengünstigere Prozesse. Es ist eine Sache, das zu lesen, aber etwas gänzlich anderes, es an einem praktischen Beispiel konkret in Aktion zu sehen. Deswegen lassen wir in diesem Blogbeitrag die Vorzüge von ECM-Systemen lebendig werden, indem wir Ihnen drei Kunden zeigen, denen Enterprise Content Management ganz praktisch weitergeholfen hat. Theorie ist schön und gut, doch wir sollten daneben die Praxis nicht vergessen. Statt Behauptungen können Sie nun also den tatsächlichen Einfluss von ECM in der Wirklichkeit sehen. Viel Vergnügen!.


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Die paoluzzo ag – schneller, einfacher, praktischer 

Innovation in Präzision Die paoluzzo ag mit Sitz in Nidau ist in der Medizinaltechnik tätig. Ein hochmoderner Maschinenpark und umfassendes Know-how machen die paoluzzo ag zu einem kompetenten Partner für mechanische Präzisionsteile der Medizinaltechnik. Mit einem Team von 30 qualifizierten Facharbeitern werden nach Kundenwunsch komplexe Teile und kleinere Baugruppen in höchster Qualität und mit Termingarantie in einem Dreischichtenbetrieb produziert.

Internationale Mobilität Der Geschäftsführer von paoluzzo ist regelmässig in Südostasien unterwegs. In diesen Zeiten kam es bei Eingangsrechnungen häufig zu Zahlungsverzug, da die Rechnungen nicht einfach freigegeben werden konnten. Der papierbasierte Prozess war aufgrund der globalen Tätigkeit ein Problem. Eine neue Lösung musste her, die kosten- und zeiteffizienter ist und zudem auch das Image bei den Geschäftspartnern verbessert. Die Hauptanforderung der paoluzzo ag war es daher, einen mobilen Zugang zur Rechnungsfreigabe für das Management zu erhalten. Zudem musste die Anbindung des externen Treuhandbüros berücksichtigt und im Prozess sichergestellt werden.  

Effizient und zuverlässig mit DMS Dank der cloudbasierten Dokumentenmanagement-Lösung (DMS) von Ricoh können Eingangsrechnungen nun in kürzester Zeit geprüft und bearbeitet werden. Der digitalisierte Prozess und abteilungsbezogene Arbeitslisten ermöglichen einen schnellen, unkomplizierten Ablauf. Durch die Einbindung eines Ricoh Multifunktionsgerätes können Eingangsrechnungen direkt beim Posteingang digitalisiert und in den Freigabeprozess geladen werden. Die integrierte E-Mail Benachrichtigung sorgt für einen schnellen Rechnungslauf und die Einhaltung von Fristen. Sowohl die Anbindung des externen Treuhandbüros wie auch der Zugriff von unterwegs oder von Heimarbeitsplätzen werden durch das neue System unterstützt. Die hohen Standards bei der Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Anwender und Cloud-System sowie der Dokumente gewährleistet die gewünschte Sicherheit.

Digitale Transformation realisiert Durch die Digitalisierung konnte mehr Transparenz geschaffen und der Prozess verschlankt werden. Mussten vorher Papierdokumente durch das Unternehmen zur Rechnungsfreigabe laufen, geschieht dies heute digital. Das Management hat auf Grund seines mobilen Zugriffes die Möglichkeit, Rechnungen von überall zu prüfen und freizugeben – auch dann, wenn man sich gerade wieder in Südostasien aufhält. Ein weiterer Vorteil ist der Wegfall des postalischen Versands von Rechnungen an das Treuhandbüro, welche zur Zahlung freigegeben wurden. Die vollständige digitale Transformation bei der Bearbeitung von Lieferantenrechnungen ist bei paoluzzo damit realisiert.  

Wann fangen Sie an?  

Die Vorteile von Enterprise Content Management existieren nicht nur in der Theorie, sondern auch ganz praktisch in der Realität, wie Sie anhand unserer Beispiele nun erfahren haben. Die Kunden, die den Schritt zu digitalisierten Prozessen wagen, berichten von schnelleren, einfacheren, praktischeren, ökologischeren, ökonomischeren, effizienteren und qualitativ besseren Prozessen. Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, bieten wir Ihnen jederzeit gerne ein Gespräch über unsere Managed Document Services an. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. 


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Whitepaper

In unserem Whitepaper "Spitzenprozesse dank Enterprise Content Management" erfahren Sie das Wichtigste, um Ihre Daten-Management-Prozesse zu optimieren.

RICOH ÜBERNIMMT DOCUWARE

Ricoh stärkt den digitalen Arbeitsplatz durch Übernahme von Docuware

London/Wallisellen, 2. Juli 2019 - Ricoh hat die Übernahme von DocuWare, einem Anbieter von Enterprise Content Management Software bekanntgegeben. Mit Unternehmenszentralen in Deutschland und den USA werden Cloud- und On-Premises-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automatisierung angeboten.

Das Unternehmen hat weltweit über 12‘000 Kunden in mehr als 90 Ländern und vertreibt seine Software über ein Netzwerk von rund 600 Partnern.David Mills, Corporate Senior Vice President, Ricoh Company Ltd, zur Übernahme: „Wir arbeiten konsequent daran, einen Geschäftsbereich weiter auszubauen, der den wachsenden Anforderungen von Unternehmen rund um den Globus Rechnung trägt. Wir sehen eine starke Nachfrage bei unseren Kunden, den Wert ihrer Dokumente und Arbeitsabläufe zu optimieren, um ihr Wachstum zu fördern. Die Übernahme von DocuWare, Anbieter einer marktführenden Cloud First-Lösung, ist ein ganz wichtiger Schritt, um diese Anforderungen zu erfüllen. Wir freuen uns über die zusätzlichen Möglichkeiten, die wir unseren bestehenden und neuen Kunden bieten können.”  

Ricoh ist seit Jahren erfolgreicher DocuWare-Partner und vertreibt die ECM-Software nicht nur, sondern setzt sie auch selbst ein. Mills fügt hinzu: „Geschäftsprozesse werden mit DocuWare einfacher und effizienter, menschliche Fehler deutlich reduziert und vor allem die Unternehmenseffizienz verbessert. Mitarbeiter können ihre wertvolle Arbeitszeit für wichtigere Aufgaben einsetzen. Unser Ziel bei Ricoh ist es, die Digitalisierung des Arbeitsplatzes zu unterstützen und voranzutreiben. Das bedeutet in der Praxis, Menschen schneller und komfortabler mit Informationen zu versorgen sowie die Kommunikation und Kreativität zu verbessern. Durch Nutzung von Synergien werden wir dieses Ziel schneller erreichen. DocuWare wird als eigenständige Tochtergesellschaft von Ricoh agieren und das äusserst erfolgreiche Partnerprogramm beibehalten. Wir werden den Ausbau des Vertriebsnetzes vorantreiben und in die Weiterentwicklung der Produkte investieren. DocuWare lässt sich über die Ricoh Smart-Integration bereits jetzt nahtlos mit unseren neuen Multifunktionssystemen der IM C-Serie verbinden. Unsere Kunden können dadurch Dokumente einfach und sicher digitalisieren und direkt in einen intelligenten Workflow einspielen.”  

Mills weiter: „Als langjähriger Partner versteht Ricoh die Stärke des DocuWare-Channels im Hinblick auf die Vermarktung von Lösungen für Dokumenten-Management- und Workflow-Automatisierungs-Lösungen. Wir möchten diesen Vermarktungsansatz stärken und ausbauen, indem wir das DocuWare-Team tatkräftig unterstützen und von ihm lernen.  

Die DocuWare-Geschäftsführer Dr. Michael Berger und Max Ertl fassen zusammen: „DocuWare verfolgt einen ehrgeizigen Wachstumsplan, der es ermöglicht, aktuellen und zukünftigen Partnern moderne Dokumenten-Management- und Workflow-Technologien zur Verfügung zu stellen. Ricoh als starker Investor gibt uns die Sicherheit, dass wir unsere Ziele erreichen und weiterhin ein zuverlässiger, vertrauenswürdiger und innovativer Anbieter für die gesamte DocuWare-Partner- und Kunden-Community sein werden.”  

Ricoh investiert in Technologien und Services für den digitalen Arbeitsplatz, indem es sowohl organisch als auch durch Akquisitionen wächst. Die Übernahme von DocuWare steht im Einklang mit der Strategie von Ricoh, sein Angebot zur Transformation digitaler Arbeitsplätze auszubauen.  

Der Abschluss der Transaktion mit DocuWare wird für den Sommer 2019 erwartet, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden in Deutschland und Österreich und der Erfüllung weiterer rechtlicher Bedingungen. Nach Abschluss der Transaktion wird DocuWare als Tochtergesellschaft von Ricoh mit den Geschäftsführern Dr. Michael Berger und Max Ertl fungieren. 

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ARBEITNEHMERSTUDIE

Ricoh-Studie: Arbeitnehmer freuen sich auf eine Vier-Tage-Woche

London/Wallisellen, 20. Juni 2019 – Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Europa (57 %) ist davon überzeugt, dass in naher Zukunft dank modernster Technologien eine Vier-Tage-Woche möglich sein wird. Das geht aus einer neuen, von Ricoh Europe in Auftrag gegebenen Studie hervor, welche die Einstellung der Arbeitnehmer zur Produktivität, eine der bestehenden Herausforderungen im europäischen Raum, untersucht.

Die Anzahl der Organisationen, welche die Vier-Tage-Woche eingeführt haben oder darüber nachdenken sie einzuführen, um die Gesundheit der Arbeitnehmer und die Produktivität langfristig zu fördern, steigt. Planio(1), ein in Berlin ansässiges Unternehmen, das Projektmanagementsoftware entwickelt, hat letztes Jahr die Vier-Tage-Woche für seine Mitarbeiter eingeführt. Die britische Wohltätigkeitsorganisation für medizinische Forschung, Wellcome Trust(2), hat hingegen eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, bevor sie sich letztendlich dazu entschloss, das Vier-Tage-Modell nicht zu übernehmen.  

Selbst wenn die Umstellung auf eine Vier-Tage-Woche für die meisten noch in weiter Ferne liegt, offenbart die Studie von Ricoh, dass in allen Altersgruppen die Mehrheit der Arbeitnehmer den ausdrücklichen Wunsch hat, sich mehr am Arbeitsplatz zu engagieren und ihre Produktivität durch Weiterbildungen und Technologien zu steigern. Fast drei Viertel der Arbeitnehmer (72 %) geben an, dass sie mehr zur der Gestaltung ihres Arbeitsplatzes beitragen möchten. Diese Aussage deutet auf den klaren Wunsch der Arbeitnehmer hin, mehr bewirken zu wollen.  

Doch die Arbeitnehmer in Europa wissen auch, dass sie das nicht alleine schaffen. Sieben von zehn Arbeitnehmern (70 %) gehen davon aus, dass sie sich im Laufe ihrer Karriere immer wieder weiterbilden müssen, während 63 Prozent der Meinung sind, dass die Technologie eine zentrale Rolle spielen sollte, ihnen zu helfen, nach besten Kräften zu arbeiten. Die Tatsache, dass circa vier von zehn Arbeitnehmern erklärten, Automatisierung (44 %) und KI (39 %) würden ihnen wahrscheinlich bei ihrer Arbeit helfen, kühlt auch einige der hitzigen Diskussionen über die Auswirkungen von Technologien auf die Arbeitsplätze ab.  

Mehr als zwei Drittel der Arbeitnehmer (69 %) sind zudem davon überzeugt, dass sich Spitzenunternehmen dadurch auszeichnen, dass sie in digitale Technologien investieren, um ihre Mitarbeiter weiterzubilden, und betonen die entscheidenden Auswirkungen, die die richtigen Werkzeuge und Schulungen auf die Arbeitszufriedenheit und Produktivität haben können.  

Bemerkenswert ist, dass sich in den Studien generationsübergreifend* kaum Meinungsverschiedenheiten bei den genannten Punkten zeigten, was andeutet, dass Diskussionen über widersprüchliche Ansichten oder Forderungen unter den Babyboomern, der Generation X, der Generation Y und der Generation Z nicht angebracht sind.  

David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärte: „Führungskräfte sollten sich durch diese Ergebnisse bestärkt fühlen. Die Arbeitnehmer verbindet ihr starker Wunsch mehr am Arbeitsplatz bewirken und erreichen zu wollen. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt, um die stagnierende Produktivität, die Unternehmen in Europa vor allem seit der Finanzkrise im Jahr 2008 plagt, zu verbessern. Unsere Studie untermauert, dass sich die bedeutende Herausforderung der Produktivitätssteigerung(3) nicht meistern lässt, indem man Druck auf die Arbeitnehmer ausübt oder indem man halbherzig Innovationen verfolgt. Stattdessen kann die Unterstützung der Mitarbeiter beim Erlernen neuer Fähigkeiten und beim Einsatz technologiegetriebener Effizienzsteigerungen zu signifikanten Produktivitätsergebnissen führen - und vielleicht sogar zu einer kürzeren Arbeitswoche.“  

Erfahren Sie mehr unter http://thoughtleadership.ricoh-europe.com/chde/workforce-united/.  

*Als Referenz: Die Generationen wurden nach dem Geburtsjahr wie nachstehend definiert:  

Babyboomer: 1946 – 1964 Generation X: 1965 – 1980 Generation Y: 1981 – 1995 Generation Z: 1996 – Heute

1 https://plan.io/blog/four-day-workweek/ 2 https://www.theguardian.com/uk-news/2019/apr/12/wellcome-trust-drops-plans-to-trial-four-day-working-week 3 https://www.economist.com/buttonwoods-notebook/2017/01/11/the-curious-case-of-missing-global-productivity-growth

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INKJET-ENDLOSFARBDRUCKER

Die Melter Gruppe setzt auf prämierte Inkjet-Endlosfarbdruckplattform Pro VC70000 von Ricoh

London/Wallisellen, 18. Juni 2019 – Die Melter Gruppe, ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Dialogmarketing mit Sitz in Mühlacker (DE), baut ihre Digitaldruck-Infrastruktur weiter aus und investiert in die neue, prämierte Inkjet-Endlosfarbdruckplattform Pro VC70000 von Ricoh. Mit dieser strategischen Investition treibt das Unternehmen die Digitalisierung in der Produktionsumgebung weiter konsequent voran, um damit der steigenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigen, personalisierten Druckprodukten mit hohem Individualisierungsgrad und schnellen Reaktionszeiten Rechnung zu tragen.

„Als einer der führenden Dienstleister für Direktmarketing im europäischen Raum sind wir für unsere Kunden immer auf der Suche nach neuen, wegweisenden Technologien, die uns nicht nur vom Wettbewerb differenzieren, sondern auch und vor allem den stetig steigenden Markt- und Kundenanforderungen gerecht werden“, betont Daniel Melter, Geschäftsleitung Melter Gruppe. „Wir sind sehr zufrieden, mit Ricoh einen Partner gefunden zu haben, der uns nicht nur mit leistungsstarker Technologie, sondern auch mit grosser Support- und Service-Kompetenz unterstützt. Die Pro VC70000 überzeugt mit einer exzellenten Druckqualität, Produktivität und hohen Wirtschaftlichkeit. Dank dieser Plattform können wir unseren Kunden neue und sehr kreative Druckprodukte mit ausgezeichneter Wirkung und einem grossen Mehrwert bieten.“ Die Inkjet-Endlosfarbdruckplattform Ricoh Pro VC70000 ermöglicht mit Hilfe einer neuen Tintentechnologie, einem innovativen und patentierten Trocknungssystem und einer maximierten Produktionskapazität, flexibel, effizient und qualitativ hochwertig im Digitaldruck zu fertigen. „Im Entscheidungsprozess war für uns wichtig, nicht nur nach einem Hersteller und Lieferanten Ausschau zu halten, der unsere hohen Ansprüche erfüllt, sondern einen Partner zu finden, der sich intensiv mit unseren Anforderungen auseinandersetzt und flexible und individuelle Dienstleistungen und Lösungen für die Prozessautomation für uns bereitstellen kann. Das ganzheitliche Technologiekonzept und die Innovationskraft von Ricoh haben uns überzeugt und wir freuen uns sehr, unseren weiteren Digitalisierungsweg in der Produktion gemeinsam mit Ricoh zu gehen“, ergänzt Markus Bauer, Betriebsleiter bei der Melter Gruppe.

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IT SERVICES

Ricoh ist jetzt auch Anbieter von IT Services 

Wallisellen, 03. April 2019 – Die Ricoh Schweiz AG positioniert sich per April 2019 auch als IT Service Anbieter. Mit dem Ricoh Kerngeschäft Printing und Print Services, ist Ricoh bereits in einem Randbereich von IT Services tätig. Der Schwerpunkt des neuen Aufgabenbereichs liegt im Cloud-, Workplace-, und Enterprise Content Management sowie bei den Document Management Services.  

Ricoh sieht sich im Markt als IT Service Provider, welcher den Kunden von der Installation bis zum Betrieb ganzheitlich End zu End betreut. Der Fokus liegt dabei nicht primär auf der Funktion des Systemintegrators, sondern auf der Funktion des IT Full Service Provider. Ein wichtiger Pluspunkt sieht das Unternehmen in der bestehenden Kundenbasis. Ricoh war bereits zuvor mit Print Services im IT-Umfeld tätig und kennt die Bedürfnisse der Kunden. Gemäss Toni Fuchs, Head of IT & Digitalisation Services, Ricoh Schweiz AG, möchte «Das Gros der Kunden die Zahl der Partner und damit die Zahl der Schnittstellen reduzieren. Mit unserem erweiterten IT Service Portfolio können wir für den Kunden die zentrale Anlaufstelle oder der alleinige An-sprechpartner für IT-Fragen sein.»  

Ein weiterer Vorteil sieht Toni Fuchs darin, international tätige Kunden mit Schweizer Hauptsitz bedienen zu können, da Ricoh selbst, auch im IT-Bereich, weltweit tätig ist. Um diesen umfassenden Service umzusetzen, setzt Ricoh auf eigene Kompetenz aber auch auf Kooperationen mit Partnern. Zusätzlich kann das Unternehmen auf Ressourcen von Ricoh in anderen Ländern bauen, insbesondere in den Bereichen Business Intelligence und Automation. Dazu gehören eigene Software-Entwicklerteams in Italien und Spanien und ein Service Operations Center in Polen.  

Die Initiative, am Schweizer Markt ein komplettiertes IT Services Angebot anzubieten, beruht auf der Strategie von Ricoh International. In zahlreichen Ländern wurde diese Strategie schon umgesetzt. Weltweit erzielt Ricoh mit IT- und IT-nahen Dienstleistungen bereits mehr als 20% des Umsatzes.  

Mehr Informationen zu den Ricoh IT Services auf www.ricoh.ch/de/its  

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AWARD

Ricoh Pro VC70000 mit EDP-Award ausgezeichnet 

London/Wallisellen, 29. Mai 2019 – Die wegweisende Farb-Inkjetplattform Ricoh Pro VC70000 für den Endlosdruck erlaubt es Druckdienstleistern, mehr Offsetdruckaufträge in den Digitaldruck zu verlagern und damit gleichzeitig mehr offsetähnliche Druckanwendungen produzieren zu können. Jetzt hat diese Drucklösung eine renommierte Branchenauszeichnung erhalten. 

Die Ricoh Pro VC70000 umfasst einen neuen, von Ricoh entwickelten und patentierten Trockner sowie neue Ricoh-Tinten zum Drucken im erweiterten Farbraum. Die Tinten ermöglichen den Direktdruck auf einer Vielzahl von Offsetpapieren ohne Vorbehandlung. Damit sind die Druckdienstleister in der Lage, bei Druckakzidenzen, Direct-Mailings und Büchern eine mit dem Offsetdruck vergleichbare Qualität mit der Flexibilität der digitalen Produktion zu kombinieren. Die Plattform erreicht eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 150 Metern pro Minute und produziert im Duplexdruck nahezu 12.000 B2-Bögen pro Stunde. Sie ist mit den modernsten Drop-on-Demand Piezo-Druckköpfen ausgestattet, die auf ungestrichenen und gestrichenen Offsetpapieren sowie behandelten und gestrichenen Inkjet-Papieren eine Auflösung von 1200 x 1200 dpi erreichen. Eef de Ridder, Vice President, Commercial Printing Group, Ricoh Europe, sagt: „Wir sind davon überzeugt, dass die patentierte Trocknungstechnologie, die von Ricoh eigenentwickelten Tinten, die hohe Produktionsgeschwindigkeit, die grosse Medienflexibilität sowie die herausragende Druckqualität eine unschlagbare Kombination darstellen. Wir freuen uns, dass die EDP mit uns einer Meinung ist und sich entschieden hat, diese beispiellose Leistung entsprechend zu honorieren.“ Die von der European Digital Press Association (EDP) verliehenen Preise würdigen die besten Entwicklungen in den Bereichen Druckproduktion, Softwareentwicklung, Substrate, Druckfarben, Materialien und Finishing-Systeme. Sie möchte die Druckdienstleister dabei unterstützen, die richtige technische Lösung für ihre Anwendungen zu finden.

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TECHNOLOGIE

Arbeitnehmer suchen jetzt auf Basis von Werten nach perfekt passenden Arbeitgebern 

London/Wallisellen, 24. Mai 2019 – Die Arbeitskräfte von heute sind vereinter denn je in der Forderung nach einer grundlegenden Veränderung der Art, wie wir alle in der Zukunft unsere Geschäfte führen. Es reicht nicht mehr aus, nur den finanziellen Erfolg zu messen. Arbeitnehmer aller Generationen* verlangen von Unternehmen, sich für das Gute und für positive Veränderungen in der Welt einzusetzen.  

Was ist der Grund? Die Grenze zwischen unseren privaten und beruflichen Welten verschwimmt zunehmend, da die Technologie uns von den traditionellen 9-5-Bürojobs befreit. Die Wahl unseres Berufs und die Entscheidung, wie wir arbeiten, wird immer mehr zu einem definierenden Faktor dafür, wer wir als Menschen sind. Das bringt Arbeitnehmer aller Altersgruppen dazu, sich zu fragen, ob ihr Arbeitgeber auch perfekt zu ihnen passt, was ihre Vision und Werte angeht.  

David Mills, CEO von Ricoh Europe, sagt: „In einem Zeitalter von ansonsten gegensätzlichen Ansichten zeigt unsere Studie, dass sich die Arbeitnehmer in ihrer Forderung nach höheren moralischen und ethischen Standards für Unternehmen einig sind. Es scheint ein tieferes Verständnis dafür zu geben, dass keine Massnahme zu klein ist, um zum grossen Ganzen beizutragen, und damit das Bewusstsein, dass die kollektive Wirkung, die Unternehmen haben können, entscheidend dafür ist, eine bessere Zukunft für kommende Generationen zu schaffen“.  

Eine neue Studie im Auftrag von Ricoh Europe ergab: • 64 % der Arbeitnehmer stimmen zu, dass Nachhaltigkeit für Geschäfts- und Produktstrategien in den nächsten fünf bis zehn Jahren im Mittelpunkt stehen muss • Durchschnittlich 65 % in allen Generationen glauben an die Werte und Ideale ihres Unternehmens • Arbeitnehmer sind persönlicher eingebunden an ihren Arbeitsplätzen, wobei durchschnittlich 59 % aller Generationen ihre Arbeit als zentralen Faktor dafür betrachten, was sie als Person ausmacht • Durchschnittlich 63 % in allen Generationen glauben, dass die Art der Geschäftstätigkeit weltweit sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren dramatisch verändern wird  

Die Arbeitnehmer glauben ausserdem, dass die Rolle eines verantwortungsvollen Arbeitgebers auch die Weiterqualifizierung digitaler Arbeitskräfte und die Innovation in ihren Sektoren beinhaltet. Die Arbeitnehmer betrachten neue Technologien als unerlässlich für diese Veränderung, wobei 63 % der Meinung sind, dass Technologie eine zentrale Rolle dabei spielen sollte, sie dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten bei der Arbeit voll auszuschöpfen. Dabei sind 69 % überzeugt, dass die besten Arbeitsplätze in digitale Technologien für die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter investieren.  

David Mills fügt hinzu: „Nicht nur die jüngeren Generationen wünschen sich, dass die Unternehmen handeln. Wir sehen, dass alle Altersgruppen übereinstimmend fordern, mehr nachhaltige und verantwortungsvolle Arbeitspraktiken umzusetzen. Dazu gehört auch, umweltfreundlich zu arbeiten und Respekt gegenüber den Menschen sowie gegenüber den Gesellschaften, in denen ein Unternehmen tätig ist, zu zeigen. Wir bei Ricoh tun das, indem wir die Nachhaltigkeitsziele der UN annehmen und unterstützen, einschliesslich der Verpflichtung, unsere CO2-Emissionen bis 2050 auf null zu reduzieren. Als Führungskräfte haben wir die Aufgabe, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuzuhören und wir hören sie laut und deutlich, wenn es um das grosse Ganze geht.“  

Hier erfahren Sie mehr >  

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ÜBERNAHME LAKE SOLUTIONS AG

Ricoh übernimmt LAKE SOLUTIONS AG

London/Wallisellen, 16. Mai 2019 – Der globale Technologiehersteller Ricoh Co. Ltd. übernimmt die LAKE SOLUTIONS AG. Die ehemaligen Eigentümer sowie die Geschäftsleitung der LAKE SOLUTIONS bleiben in ihren bisherigen Funktionen im Unternehmen. Die Organisation, Struktur und der Name der LAKE SOLUTIONS werden beibehalten. Ebenso wird die bisherige Strategie der LAKE SOLUTIONS beibehalten und weiter um-gesetzt.  

Ricoh gibt die Übernahme von 100% der Aktien der in Wallisellen domizilierten LAKE SOLUTIONS AG bekannt. Mit diesem Schritt werden die bisherigen Aktivitäten von Ricoh im IT Service Umfeld noch stärker auf die Schweiz ausgedehnt. LAKE SOLUTIONS wird damit Teil des internationalen Ricoh IT Services Netzwerks, das global mit 4.3 Milliarden CHF rund 20% zum Konzernumsatzes beisteuert. Es ist also ein logischer Schritt in der strategischen Umset-zung von Ricoh zum One-Stop-Spezialisten in den Bereichen Managed Print Services (MPS), IT Services (ITS) und Enterprise Content Management (ECM).  

Walter Borgia, CEO LAKE Solutions, sagt: „Dank dem Zusammengehen mit Ricoh, einem etab-lierten und starken Unternehmen im Technologieumfeld, können wir unsere aktuelle Strategie weiter ausbauen und beschleunigt umsetzen. Da keine relevante Überlappung im Angebot besteht, muss nicht zuerst eine anspruchsvolle interne Bereinigung gestartet werden, sondern es kann direkt auf die Nutzung der Marktsynergien fokussiert werden. Aus unserer Sicht: «the perfect match» für alle bestehenden Partnerschaften mit Kunden und Herstellern und natürlich für LAKE SOLUTIONS und ihre Mitarbeitenden.“  

Daniel Tschudi, Managing Director, Ricoh Schweiz AG, ergänzt: „Dank der Aufnahme von LAKE SOLUTIONS in die Ricoh Familie profitieren unsere Kunden von einem erweiterten IT Services Dienstleistungsangebot, welches auf der aussergewöhnlichen Infrastruktur und den Kompetenzen von LAKE SOLUTIONS aufbaut. Darüber hinaus werden die bestehenden Kunden von LAKE SOLUTIONS vom Zugang zu Ricohs globalem Netzwerk und einer breiten Palette marktführender Produkte und Dienstleistungen profitieren. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und die Möglichkeiten, die sich dadurch für unsere Kunden ergeben.“  

Um LAKE SOLUTIONS die höchstmögliche Unterstützung in der weiteren Umsetzung ihrer bisherigen Strategie zu geben, wird der Verwaltungsrat mit David Mills, CEO Ricoh Europe, Nicola Downing, COO Ricoh Europe sowie Alberto Mariani, Senior Vice President Ricoh Europe, ergänzt. Daniel Tschudi, Managing Director Ricoh Schweiz, komplettiert den Verwaltungsrat als Präsident und stellt die Verbindung zur lokalen Organisation und den Zugang zu den Schweizer Ricoh Kunden sicher. Per April 2020 wird die LAKE SOLUTIONS in einen eigenen Bereich des Ricoh Gebäudes in Wallisellen umziehen. Unter demselben Dach sollen die Synergien eines gemeinsamen Marktausbaus noch aktiver genutzt werden. Insbesondere profitieren die Kunden beider Unternehmen in den Bereichen Datacenter & Infrastructure, Workplace & Mobility, Business Intelligence, Application Services und Print Server Management.  

 

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WACHSTUMSCHANCEN

Sinkende Kundenbudgets und steigende Erwartungen sind Wachstumschancen 

London/Wallisellen, 30. April 2019 – Laut einer neuen, von Ricoh Europe in Auftrag gege-benen Studie sind Führungskräfte in Europa der Ansicht, dass die sinkenden Budgets von Kunden und ihre immer höher werdenden Erwartungen wichtige Wachstumschancen vor dem Hintergrund der bestehenden Unsicherheit am Markt sind.  

Anstatt sie als Hindernisse zu verstehen gehen 63 % der Führungskräfte davon aus, dass stei-gende Kundenerwartungen eine Chance sind, Wettbewerbsvorteile für die eigene Organisation zu entwickeln. Gleichzeitig geben 47 % an, dass sie die Reaktion auf den Wunsch von Kunden nach ökonomischeren Lösungen und Dienstleistungen als grundlegend für das Wachstum ihres Marktanteils ansehen.  

Zentral für diese Verschiebung ist der Einsatz neuer Technologien, die nicht nur Führungskräf-te dabei unterstützen, die Effizienz voranzutreiben und die Leistung der Mitarbeiter in den Betrieben zu stärken, sondern von denen im Endeffekt auch die Organisationen ihrer Kunden profitieren.  

Über zwei Drittel (69 %) der Führungskräfte wollen neue Technologien einsetzen, um die eigene Organisation besser steuern und sich schnell auf Veränderungen einstellen zu können. 61% allerdings wünschen sich Technologien, die sich leichter an eigene, individuelle Bedürfnisse anpassen lassen. Die durchschnittlichen Kosten für das Upgrade von Technologien lie-gen für ein Unternehmen in Europa bei etwa 26.000 € im Jahr, daher besteht auch ganz klar der Wunsch nach kosteneffektiveren Lösungen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.  

David Mills, CEO von Ricoh Europe: „Digitale Umwälzungen sind das definierende Phänomen für Unternehmen in den letzten zehn Jahren. Dank unserer weitreichenden Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen in Europa bei der Entwicklung neuer kundenorientierter Lösungen wissen wir, dass es von entscheidender Bedeutung ist, dass jede Investition in Technologien nicht nur den Mitarbeitern der betreffenden Organisation dabei hilft, effizienter Leistung zu bringen, sondern dass auch deren Kunden auf die gleiche Weise davon profitieren. In Zusammenarbeit mit dem Rabobank Kompetenzzentrum für Robotik haben wir beispielsweise mithilfe von künstlicher Intelligenz die Vorbereitungszeiten für Versicherungsberatungsgespräche auf wenige Minuten reduziert. Dies gibt nicht nur den Mitarbeitern von Rabobank mehr Zeit für andere Aufgaben, auch deren Kunden profitieren von der schnelleren Bearbeitung bzw. Genehmigung ihrer Anträge.“  

Mehr Informationen auf http://thoughtleadership.ricoh-europe.com/chde/designed-for-tomorrow/  

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MESSE

Lebensnahe Druckmuster und Kreativvielfalt auf der FESPA 2019 

London/Wallisellen, 25. April 2019 – FESPA-Besucher, die vom 14. bis 17. Mai an den Ricoh-Stand auf dem Gelände der Messe München kommen, sollen von einer Vielzahl von farbenfrohen und kreativen Druckmustern auf den unterschiedlichsten Materialien in den Bann gezogen werden. Das Ziel ist, Druckdienstleister bei der Entscheidungsfindung zu unterstüt-zen, wie sich mit den Lösungen von Ricoh die Produktivität ihrer Unternehmen deutlich steigern lässt.  

Ricoh definiert die Möglichkeiten des Produktionsdrucks neu. Anhand einer breiten Palette von Mustern werden wir zeigen, welche Optionen unser vielseitiges Portfolio an Systemen und Lösungen bietet“, sagt Graham Kennedy, Head of Industrial Print Business Group, Ricoh Europe. „Da wir auf allen Materialien, angefangen bei Glas über Holz und Acrylplatten bis zu Pappe drucken können, ist es uns möglich, Druckdienstleister noch besser dabei zu unterstützen, eine grössere Vielfalt von qualitativ hochwertigen Anwendungen anzubieten.“  

• Ein Medien-Kit mit Druckmustern, darunter Sperrholz, Corex, Forex, DiBond, Aluminium, Vinyl und Glas, die mit dem UV-Flachbettdrucker Pro T7210 von Ricoh gedruckt wurden. • Sonderfarben-Layouts und Textur-Muster, die mit den UV-Flachbettdruckern Pro T7210 und dem kürzlich angekündigten Ricoh Pro TF6250 mit Weiss und Klarlack auf Acryl-, Forex- und DiBond-Platten produziert wurden. • Einen Nashorn-Aufsteller, der mit dem Pro T7210 in CMYK auf Xanita-Platten gedruckt und dann konkturgeschnitten wurde. • Untersetzer, die beispielsweise als Bierdeckel nutzbar sind und mit dem Pro T7210 und Pro TF6250 vierfarbig auf Karton produziert und dann zugeschnitten wurden. • Acryl-Blöcke, die mit dem Pro T7210 und dem Pro TF6250 im Konterdruck mit CMYK + Weiss auf 20 mm grossen Blöcken gedruckt wurden. • Einen Prospektständer, der mit dem Pro T7210 und dem Pro TF6250 auf einer Xanita-Platte produziert und dann zugeschnitten wurde. • Metallic-Untersetzer, die mit dem Latex-Rollendrucker Ricoh Pro L5160 in CMYK + Weiss auf selbstklebende Metallic-Vinylfolie von Kernow gedruckt, geschnitten, mit einer Giessharzschicht versehen (Doming) und auf eine feste Unterlage kaschiert wur-den. • Fensterfolien, die mit dem Pro L5160 in CMYK + Weiss auf optisch klarer Folie Viziprint von DryTac gedruckt wurden. • Verschiedene Druckmuster, die mit dem Pro L5160 bei unterschiedlichen Geschwin-digkeiten produziert wurden.  

Auf der FESPA stellt Ricoh ferner den Ri 1000, das jüngste Mitglieder der Produktfamilie für den Textildirektdruck (DTG), erstmals in Europa vor. Gezeigt wird, wie dieses neue System direkt auf weisse Polyesterstoffe drucken kann. Darüber hinaus können sich die Besucher mit anderen DTG-Anwendungen, wie Schürzen, Sweatshirts, Poloshirts und Weinflaschen-Beuteln vertraut machen. Ricoh verarbeitet die Produkte zahlreicher Marken, wie von Fruit of the Loom, SG und RTP Apparel.  

Auf der Messe wird ausserdem eine Lebensmittelverpackung präsentiert, die mit dem digitalen Einzelblatt-Farbdrucksystem Ricoh Pro C7200x produziert wurde. Die Pro Print Toner von Ricoh haben kürzlich das Konformitätszertifikat von Smithers Pira erhalten, das die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für Lebensmittelverpackungen in der EU bestätigt.  

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VEREINBARUNG

LG und Ricoh unterzeichnen neue europäische Vereinbarung  

London/Wallisellen, 09. April 2019 – Die führenden Technologieunternehmen LG und Ricoh haben eine Partnerschaft in Europa angekündigt. Die Vereinbarung, gültig ab dem 1. April 2019, stärkt die langjährige Beziehung von LG zu Ricoh, einem wichtigen Reseller von LG-Displays. Die Partnerschaft wurde im Rahmen der Integrated Systems Europe gemeinsam vereinbart. Sie ermöglicht Unternehmen aller Grössen und Branchen über einen einzigen vertrauenswürdigen Partner mit globalen Ressourcen den Zugang zu hochauflösenden Displays, von intelligenten Meeting-Räumen bis hin zu Digital-Signage-Lösungen.

Ricoh bietet LG-Displays im Rahmen seines Communication Services-Portfolio an, einschliess-lich marktführender Technologien von LG wie UHD-IPS-Displays und anderen einzigartigen Display-Lösungen. Vor kurzem wurde ein Experten-Team für den Bereich der Communication Services bei Ricoh Europe von LG für das Arbeiten mit seiner selbstleuchtenden OLED-Technologie zertifiziert. Die neue Kombination aus umfangreicher Forschung und Entwicklung von LG und Ricohs Kompetenz in den Bereichen Design, Bereitstellung und Support wird sicherstellen, dass Kunden die fortschrittlichste Kommunikationstechnologie nutzen können.  

David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärt: „Diese grossartige Vereinbarung stärkt die langjäh-rige Beziehung zwischen Ricoh und LG weiter und spiegelt gleichzeitig unser gemeinsames Streben nach Innovation wider. Durch die Integration der LG-Technologie in unser Communication Services-Angebot bieten wir unseren Kunden Zugang zu einem wachsenden Portfolio an innovativen Lösungen und technischem Know-how. Die Kombination unserer globalen Möglichkeiten mit der Spitzentechnologie von LG ist ein weiterer Schritt, um unserem Anspruch‚ Empowering Digital Workplaces‘ Rechnung zu tragen.“  

Kyongho Kim, President of LG Business Solutions Europe, erläutert: „Wir sind stolz darauf, mit einem so verlässlichen Partner zusammenzuarbeiten. Gemeinsam können wir unseren Kunden die innovativsten Lösungen für alle ihre Kommunikationsbedürfnisse anbieten. Wir versprechen uns grosse Fortschritte, sowohl für die Partnerschaft als auch für unsere Kunden.“  

 

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Ricoh setzt 100% erneuerbaren Strom für die Montage seiner A3-Multifunktionssysteme ein  

Tokio/Wallisellen, 13. August 2019 – Ricoh Company, Ltd. (Tokio, Japan) gibt bekannt, dass es ab dem Geschäftsjahr 2019 Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen verwenden wird, um den Strombedarf bei der Montage von A3-Multifunktionssystemen zu decken. Der Schritt ist Teil der Verpflichtung zur Initiative RE1001, die zum Ziel hat, 100 Prozent erneuerbare Energien im Betrieb zu nutzen.

Der gesamte Strom an Standorten, an denen Ricoh A3-MFPs einschliesslich wiederaufbereiteter Systeme2 montiert werden, wird vollständig aus erneuerbaren Energien stammen. Seit der Ankündigung einer Beteiligung an RE100 im April 2017 hat die Ricoh-Gruppe verschiedene Massnahmen ergriffen. So hat das Unternehmen betriebseigene Stromerzeugungsanlagen installiert sowie auf Stromquellen mit einem höheren Anteil erneuerbarer Energien umgestellt. Bislang wurde bei neun Vertriebsstandorten in Europa sowie bei Recyclingprozessen der Produktion in Frankreich auf 100 Prozent regenerativen Strom umgestellt. Weitere Initiativen umfassen den Erwerb der Nearly ZEB3-Qualifikation eines Drittanbieters in der Gifu-Niederlassung von Ricoh Japan, einem inländischen Vertriebsstandort.  

Diese jüngste Initiative basiert auf Kaufverträgen für I-REC4 und J-Credit5 aus erneuerbaren Energien, die den 37 GWh Strom entsprechen, den Ricoh in diesem Geschäftsjahr für alle Betriebsanlagen für die A3-MFP-Montage bezieht. Nach Abschluss des Strombezugs für dieses Geschäftsjahr werden die Zertifikate eingelöst und die Gutschriften verrechnet. Mit dieser Initiative wird nicht nur die Nutzung erneuerbarer Energien für Unternehmen weiter ausgebaut, sondern auch die Kundenattraktivität der A3-Multifunktionsdrucksysteme von Ricoh aufgrund ihrer geringeren Umweltbelastung erhöht. Mithilfe dieser Initiative will Ricoh die Verwirklichung einer kohlenstofffreien Gesellschaft gemeinsam mit den Anspruchsgruppen beschleunigen. 

Geplante Produktionsstätten: China Ricoh Asia Industry (Shenzhen) Ltd. China Shanghai Ricoh Digital Equipment (*6) Thailand Ricoh Manufacturing (Thailand) Ltd. Japan Ricoh Industry Co., Ltd. (Tohoku Office) (*6) Japan Ricoh Co., Ltd. (Ricoh Eco Business Development Center) 1 RE100: Eine globale Initiative, um die Nachfrage und Bereitstellung von erneuerbaren Energien zu fördern. Unternehmen, die die Initiative unterstützen, verpflichten sich, 100 Prozent des Stroms für den Geschäftsbetrieb aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen. 2 Wiederaufbereitete Systeme: MFPs, die mit Hilfe modernster Technologien recycelt werden, wiederverwendete Teile beinhalten und den gleichen Qualitätsstandards wie neue Modelle entsprechen. 3 Nearly ZEB: Nearly Net Zero Energy Building. Ein Gebäude, das 75% oder mehr seiner Energie spart und jährlich fast keinen Energieverbrauch verursacht. 4 I-REC: International Renewable Energy Certificate 5 J-Credit: Beschaffungsgutschrift auf Grundlage eines staatlichen Zertifizierungssystems, wobei die Regierung die Menge an CO2 und anderen Treibhausgasemissionen, die durch die Einführung von Energiesparvorrichtungen oder die Nutzung erneuerbarer Energien reduziert oder durch eine angemessene Forstwirtschaft absorbiert wurden, als „Credit“ zertifiziert. 6 Nur in Produktionsstätten in welchen A3-MFPs montiert werden.  

 

 

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Buyers Lab Summer Pick Awards für Ricoh MFPs  

London/Wallisellen, 21. August 2019 – Ricoh erhält erneut das renommierte Gütesiegel von Keypoint Intelligence – Buyers Lab und gewinnt drei BLI Summer 2019 Pick Awards für seine Multifunktionssysteme.

Die BLI Pick Awards werden zweimal im Jahr vergeben und zeichnen Bürosysteme und Pro-dukte aus, die in den umfangreichen Labortests von Buyers Lab am besten abschneiden. Bei den Farb- MFPs im unteren und mittleren Preissegment überzeugten der Ricoh IM C2000 und IM C2500 die Experten mit einem besonders hochwertigen Benutzererlebnis. Darüber hinaus wurde der Ricoh IM 350F als bestes System für mittelgrosse Arbeitsgruppen ausgezeichnet, die ein monochromes Multifunktionssystem benötigen. 

Die Ricoh-Gewinner der BLI Summer 2019 Pick Awards im Überblick: • Ricoh IM C2000 - Hervorragender Farb-MFP mit 20 ppm Ausgabegeschwindigkeit • Ricoh IM C2500 - Hervorragender Farb-MFP mit 25 ppm Ausgabegeschwindigkeit • Ricoh IM 350F - Herausragender MFP für mittelgrosse Arbeitsgruppen George Mikolay, Associate Director of Copiers/Production bei Keypoint Intelligence - Buyers Lab, erklärt: „Ricoh beeindruckt uns immer wieder mit seinen innovativen Systemen. Der IM C2000 und IM C2500 sowie der im Winter 2019 mit dem Pick Award ausgezeichnete IM C4500 setzen das Unternehmen im unteren bis mittleren Preissegment der Farb-MFPs in Szene. Die Benutzererfahrung ist erstklassig, dank eines grossen, intuitiv bedienbaren Touchscreens, der auf dem Android-Betriebssystem basiert und eine individuelle Anpassung durch den Benutzer ermöglicht. Die Bildqualität ist ebenfalls sehr gut und die Systeme setzen auch weiterhin den Branchenmassstab für das Scannen mit Ricoh Intelligent Scanning.“ 

Tony Maceri, Senior Test Technician bei Keypoint Intelligence - Buyers Lab, ergänzt: „Der Ricoh IM 350F ist die beste Wahl für mittelgrosse Arbeitsgruppen, die ein monochromes Multi-funktionssystem benötigen, das zuverlässig die Produktivität am Arbeitsplatz steigert. Es ist nicht nur sehr einfach zu bedienen und zu warten, sondern bietet auch eine hohe Zuverlässig-keit sowie branchenführende Duplex-Scan-Geschwindigkeiten. Es ist standardmässig mit dem Smart Operation Panel von Ricoh ausgestattet, das über ein grosses, Android-basiertes Dis-play, einen Webbrowser und die Möglichkeit verfügt, aus einer Vielzahl von Ricoh Smart Apps auszuwählen. Der Ricoh IM 350F ist in vielerlei Hinsicht herausragend und war der klare Sieger in der Kategorie der monochromen MFPs mit mittelgrossem Druckvolumen.“ Olivier Vriesendorp, Vice President Product Marketing, Ricoh Europe, sagt: „Diese Auszeich-nungen sind eine Anerkennung für unsere kontinuierliche Innovation und Führungsrolle im MFP-Bereich. Unsere Mission ist es, unseren Kunden sichere, zuverlässige und branchenfüh-rende Systeme zur Verfügung zu stellen, die das digitale und mobile Arbeiten weiter vorantrei-ben. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden bei der Entwicklung im digitalen Zeitalter mit Sys-temen zu unterstützen, mit denen sie die Vorteile modernster Technologien nutzen können.“  

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Nino Borelli ist neuer Head of CIP bei Ricoh Schweiz  

Wallisellen, 09. September 2019 – Seit Anfang September 2019 hat Nino Borelli die Leitung vom Commercial and Industrial Printing Team bei der Ricoh Schweiz AG übernommen. Er folgt dabei auf Thomas Szegö, welcher als Director Sales & Consulting den CIP Bereich interimistisch geführt hatte.

Nino Borelli verfügt über eine breite Branchenerfahrung. Unter anderem war er total zwölf Jahre lang in verschiedenen Positionen bei Canon tätig, zuletzt als Channel Manager CRD (Corpo-rate Reprographic Departments). Dank einer früheren Tätigkeit bei einem führenden Schweizer Unternehmen für die Beschichtung von Spezialpapieren, hat er ein grosses Know-how im Industrial Printing Bereich erworben und war unter anderem für den Verkauf von Large Format Printing Systemen zuständig. 

Nach einem dreijährigen Abstecher in die Industrie der Produktekennzeichnung ist er glücklich, wieder im Digitaldruck tätig zu sein: “Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung bei Ricoh und die Möglichkeit, mit einem motivierten Team unsere Kunden betreuen zu dürfen. Das Produkte- und Lösungsportfolio von Ricoh bietet grossartige Chancen für den Druckdienstleister der Zukunft und mein Ziel ist es, für unsere Kunden die idealen Lösungen für ihre Bedürfnisse anzubieten.“  

Thomas Szegö, Director Sales & Consulting bei Ricoh Schweiz fügt hinzu: „Mit Nino Borelli haben wir die Position vom Head of CIP optimal besetzt. Ich bin überzeugt, dass er dank seiner Kompetenz und seiner langjährigen Führungserfahrung unser CIP Team erfolgreich in die Zukunft führen wird.“  

Ricoh verfolgt eine starke Wachstumsstrategie im Commercial and Industrial Printing Bereich um weitere Marktanteile zu gewinnen. Nebst den klassischen Produktionsdruckmaschinen im Bogenformat liegt der Fokus von Ricoh auf dem High-Speed Rollenjetdruck zur Ergänzung des Offsetdrucks. Das Portfolio wurde auch im Textil- sowie im Flachbett-, und Latexdruck massiv ausgebaut, um ideale Lösungen für Werbung im Indoor- und Outdoorbereich anbieten zu können. Abgerundet wird das Sortiment durch professionelle 3D-Drucksysteme zur additiven Fertigung in der Medizin-, Luftfahrt- und Automobilindustrie.  

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RICOH STUDIE

Arbeitnehmer freuen sich auf eine Vier-Tage-Woche

London/Wallisellen, 20. Juni 2019 – Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Europa (57 %) ist davon überzeugt, dass in naher Zukunft dank modernster Technologien eine Vier-Tage-Woche möglich sein wird. Das geht aus einer neuen, von Ricoh Europe in Auftrag gegebenen Studie hervor, welche die Einstellung der Arbeitnehmer zur Produktivität, eine der bestehenden Her-ausforderungen im europäischen Raum, untersucht. Die Anzahl der Organisationen, welche die Vier-Tage-Woche eingeführt haben oder darüber nachdenken sie einzuführen, um die Gesundheit der Arbeitnehmer und die Produktivität langfristig zu fördern, steigt. Planio , ein in Berlin ansässiges Unternehmen, das Projektmanagementsoftware entwickelt, hat letztes Jahr die Vier-Tage-Woche für seine Mitarbeiter eingeführt. Die britische Wohltätigkeitsorganisation für medizinische Forschung, Wellcome Trust, hat hingegen eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, bevor sie sich letztendlich dazu entschloss, das Vier-Tage-Modell nicht zu übernehmen. Selbst wenn die Umstellung auf eine Vier-Tage-Woche für die meisten noch in weiter Ferne liegt, offenbart die Studie von Ricoh, dass in allen Altersgruppen die Mehrheit der Arbeitneh-mer den ausdrücklichen Wunsch hat, sich mehr am Arbeitsplatz zu engagieren und ihre Produktivität durch Weiterbildungen und Technologien zu steigern. Fast drei Viertel der Arbeit-nehmer (72 %) geben an, dass sie mehr zur der Gestaltung ihres Arbeitsplatzes beitragen möchten. Diese Aussage deutet auf den klaren Wunsch der Arbeitnehmer hin, mehr bewirken zu wollen. Doch die Arbeitnehmer in Europa wissen auch, dass sie das nicht alleine schaffen. Sieben von zehn Arbeitnehmern (70 %) gehen davon aus, dass sie sich im Laufe ihrer Karriere immer wieder weiterbilden müssen, während 63 Prozent der Meinung sind, dass die Technologie eine zentrale Rolle spielen sollte, ihnen zu helfen, nach besten Kräften zu arbeiten. Die Tatsache, dass circa vier von zehn Arbeitnehmern erklärten, Automatisierung (44 %) und KI (39 %) wür-den ihnen wahrscheinlich bei ihrer Arbeit helfen, kühlt auch einige der hitzigen Diskussionen über die Auswirkungen von Technologien auf die Arbeitsplätze ab. Mehr als zwei Drittel der Arbeitnehmer (69 %) sind zudem davon überzeugt, dass sich Spitzen-unternehmen dadurch auszeichnen, dass sie in digitale Technologien investieren, um ihre Mit-arbeiter weiterzubilden, und betonen die entscheidenden Auswirkungen, die die richtigen Werkzeuge und Schulungen auf die Arbeitszufriedenheit und Produktivität haben können. Bemerkenswert ist, dass sich in den Studien generationsübergreifend* kaum Meinungsverschiedenheiten bei den genannten Punkten zeigten, was andeutet, dass Diskussionen über widersprüchliche Ansichten oder Forderungen unter den Babyboomern, der Generation X, der Generation Y und der Generation Z nicht angebracht sind. David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärte: „Führungskräfte sollten sich durch diese Ergeb-nisse bestärkt fühlen. Die Arbeitnehmer verbindet ihr starker Wunsch mehr am Arbeitsplatz bewirken und erreichen zu wollen. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt, um die stagnierende Produktivität, die Unternehmen in Europa vor allem seit der Finanzkrise im Jahr 2008 plagt, zu verbessern. Unsere Studie untermauert, dass sich die bedeutende Herausforderung der Pro-duktivitätssteigerung nicht meistern lässt, indem man Druck auf die Arbeitnehmer ausübt oder indem man halbherzig Innovationen verfolgt. Stattdessen kann die Unterstützung der Mitarbeiter beim Erlernen neuer Fähigkeiten und beim Einsatz technologiegetriebener Effizienzsteige-rungen zu signifikanten Produktivitätsergebnissen führen - und vielleicht sogar zu einer kürze-ren Arbeitswoche.“ Erfahren Sie mehr unter http://thoughtleadership.ricoh-europe.com/chde/workforce-united/. *Als Referenz: Die Generationen wurden nach dem Geburtsjahr wie nachstehend definiert: • Babyboomer: 1946 – 1964 • Generation X: 1965 – 1980 • Generation Y: 1981 – 1995 • Generation Z: 1996 – Heute  

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